Gräber, Götter und Gelehrte

Gräber, Götter und Gelehrte

aus „Tannenduft und Totenglocken“, Wellhöfer Verlag 2016

 

Im Osten dämmerte bereits der Tag. Die Sonne erhob sich langsam aus ihrem Bett in der Anderwelt und begann ihren Lauf über den Himmel. Dunst stieg aus den Frühlingswiesen rund um das riesige Hügelgrab. In dem nahen Wäldchen erwachten die Vögel und priesen Teutates mit ihrem Gesang.

Myrddin streckte sich. Seine Knochen knackten. Alles tat ihm weh. Er war zu alt für diese Nachtwachen. Beschränkte sie sowieso nur auf das Nötigste. Aber bei Jowna war es unumgänglich, dass er als Druide Wache hielt. Sie war die Tochtertochter von Gráda, dem letzten großen Stammesfürsten, der im Zentrum des Hügels begraben war.

Der Alte rappelte sich von seinem Lager am Feuerplatz hoch und setze sich auf. Aus den verkohlten Holzscheiten stieg nur noch ein schmaler Rauchfaden.

„He! Haervin, steh auf!“ Der Druide stieß seinen Burschen, der neben ihm lag, mit dem Fuß an. „Haervin! Los!“ Wie immer musste er ihn heftig schubsen, bevor der Kerl wach wurde. Myrddin beneidete ihn um seinen gesunden Schlaf.

Der Junge rieb sich die Augen und gähnte herzhaft. Er rubbelte sich durch die rotblonden Haare und zog die Nase hoch. Als er ansetzte, sich auch noch nach allen Seiten zu dehnen, versetzte ihm Myrddin wieder einen Stoß.

„Trödel hier nicht herum! Hol Holz! Das Feuer erlischt!. Schnell!“

Haervin nickte, kam in die Höhe und schickte sich an, den Hügel hinab zu laufen.

„Halt, warte!“ Der Druide winkte ihn zu sich. „Hilf mir!“

Der Bursche eilte zurück, packte seinen Herrn unter dem Arm und half ihm, aufzustehen. Er hob dessen eichenen Stab vom Boden auf und hielt ihn dem Druiden mit gebeugtem Kopf entgegen.

Myrddin stützte sich auf seinen Stock. „Wasser“, befahl er und der Junge beeilte sich, ihm aus einem Krug in den tönernen Becher einzuschenken. Der Alte kramte getrocknete Pflanzen aus einem ledernen Beutel an seinem Gürtel, warf ein paar Krümel davon in das Wasser und trank es aus. Ohne seine Mittel kam er nicht mehr in Schwung.

Er scheuchte den Jungen weg, sah ihm kurz hinterher, wie dieser einem Rehbock gleich den Abhang hinuntersprang, dann wandte er sich um. Auf der anderen Seite des offenen Grabes lagen die Weiber eng beieinander auf der Erde. Sie schliefen noch. Immerhin hatten sie bis spät in die Nacht Klagelieder über Jownas Tod in die Dunkelheit hinausgeschrien. Nach Sonnenaufgang würden sie ins Dorf gehen und die letzten Grabbeigaben holen. Erst bei Sonnenuntergang würden sie mit all den anderen aus dem Stamm zurückkehren, und er das Ritual beenden.

Der Alte seufzte. Wie sich der Tag vor ihm dehnte! Er musste endlich einen Nachfolger ausbilden. Haervin würde es nicht werden. Aber es gab ja noch mehr junge Männer in der Sippe. Er musste aufhören zu zögern und einen erwählen.

Mit kleinen Schritten entfernte er sich vom offenen Grab. Die ersten Sonnenstrahlen wärmten seinen Rücken. Das tat gut. Die Nacht war kalt gewesen, schließlich war Beltane noch nicht lange vorbei.

Myrrdin ging die in die Erde gesteckten, mannshohen Holzpflöcke ab, die sich über das Hügelplateau verteilten. Viele Monde hatte er gebraucht, bis er die exakte Position der einzelnen Stäbe gefunden hatte. Dieses Wissen würde er mit in sein Grab nehmen. So wollten es auch die Götter. Das hatten sie ihm im Traum befohlen und er hatte es geschworen.

Hinter ihm hörte er Gemurmel. Die Weiber erwachten. Sie standen auf, richteten ihre Gewänder, klopften den Staub aus den Röcken.

„Myrrdin! Schau!“, rief eine von ihnen und zeigte den Hügel hinunter in Richtung Wäldchen. Die anderen hatten sich um sie gescharrt und starrten ebenfalls hinab.

„Was ist denn jetzt schon wieder“, grummelte der Alte. „Das ist doch bloß Haervin mit Feuerholz.“ Auf seinen Stab gestützt marschierte er zu ihnen.

Es war Haervin. Aber er war nicht allein. Ein Fremder stieg mit ihm den Hügel herauf. Ein kleiner Mann mit dunklen, lockigen Haaren und olivbrauner Haut, ein weißes Gewand wehte um seine nackten Knöchel, an den Füßen trug er Sandalen. Auch er hatte einen langen Stock und benutzte ihn als Hilfe, den Hang zu erklimmen. Über seiner Schulter hing ein großer Leinensack.

Als er oben angekommen war, sah er dem Druiden in die Augen und hob die Hand. „Ich grüße Euch!“

Myrrdin wunderte sich, dass der Fremde ihrer Sprache mächtig war, auch wenn es seltsam klang, wie er die Worte aussprach. Der Alte grüßte zurück und lud ihn ein, sich ans Feuer zu setzen, das Haervin wieder entfacht hatte. Der Fremde zögerte. Er blickte auf die aufgebahrte Tote.

„Ich will nicht stören. Ihr seid gerade bei einem Begräbnis.“

„Ja, heute ist der letzte Tag. Das ist Jowna.“

Der Mann maß den Körper der toten Frau mit Blicken. „Eine Fürstin, so reich wie sie bekleidet ist. So ein fein gearbeitetes Bernsteincollier sieht man nicht oft.“

„Fürstin?“

„Oder Prinzessin. Oder Erste aller Frauen“, versuchte der Fremde den richtigen Ausdruck zu finden.

„Jowna ist die Tochtertochter von Gráda.“ Damit schien für den Druiden alles gesagt.

Eine der Frauen brachte einen neuen Tonkrug mit Wasser. Sie schenkte ein und gab auch dem Gast einen Becher. Danach kehrte sie in die Gruppe der anderen Weiber zurück, die den Ankömmling musterten.

„Ihr könnt jetzt gehen“, sagte Myrrdin zu ihnen. „Heute bei Sonnenuntergang beenden wir das Ritual.“

Unwillig gehorchten die Frauen. Sie warfen dem Mann neugierige Blicke zu, machten sich jedoch auf den Weg. Als sie auf der gegenüberliegenden Seite den Hügel in Richtung des schwarzen Waldes hinabstiegen, wandte sich der Druide an den Fremden.

„Wer seid Ihr?“ Seine Augen unter den buschigen weißen Brauen schauten misstrauisch.

Der andere lächelte. „Ich bin schon lange unterwegs. Ich komme aus einem Land am Meer namens Hellas, in dem immer die Sonne scheint. Dort ist es nicht so kalt wie bei Euch euch.“ Er streckte seine Hände nach den Flammen des Lagerfeuers aus und rieb sie aneinander. „Mein Name ist Pherekydes. Ihr könnt mich aber auch Peredur nennen, das ist für Eure Zunge bequemer.“

„Der das Tal durchquert“, murmelte der Greis.

Der Fremde lachte. „Ja, genau. Das ist eine schöne Beschreibung von mir. Und Ihr seid Myrrdin, der Druide, nicht wahr?“

Der Alte nickte knapp. „Woher wisst Ihr das?“

„Oh, die Kunde von Euch und Eurem Hügelgrab flog mir schon Tagesreisen entfernt von hier entgegen. Es soll das größte der Welt sein.“

Myrrdin senkte huldvoll den Kopf. Es schmeichelte ihm zwar, dass dieser Fremde von seiner Arbeit gehört hatte. Aber was wollte er von ihm?

Peredur wies mit ausgestrecktem Arm über das Plateau. „Was bedeuten all diese Hölzer?“

„Warum wollt Ihr das wissen?“ Der Druide kniff die Augen zusammen.

„Ich bin Geschichtensammler. Ich reise durch die Länder und schreibe alles Interessante auf.“ Er klopfte auf den Sack, der neben ihm lag. „Hier drin sind die fantastischsten Geschichten der Welt.“

„Aufschreiben?“, murrte der Alte, „Wofür soll das gut sein?“

„Nun, für die Nachkommen natürlich! Wenn Ihr schon lange in Eurer Anderwelt weilt und keiner sich mehr daran erinnern kann, welch großer Mann Ihr ward, dann kann man es immer noch auf meinen Schriftrollen nachlesen. In hundert und aberhundert Jahren.“ Er sprang auf die Beine und ging mit weit ausholenden Schritten zu den Holzpflöcken, die aus der Erde ragten. Unter den argwöhnischen Augen Myrrdins spazierte er von einem zum anderen, blickte zurück und nach vorn, schätzte den Abstand zwischen den Stäben und schritt zum nächsten.

Haervin grunzte aufgeregt und zeigte auf den Fremden. Aber der Druide gebot ihm, still zu sein.

Nach einiger Zeit des Hin-und-Her-Laufens rief Peredur: „Das sind Sternbilder, nicht wahr?“ Er eilte zum größten Pflock im Zentrum des Hügels und umfasste ihn mit beiden Händen. „Und das ist der Mond.“ Er warf einen Blick in Richtung des schon ausgehobenen Grabes, neben dem Jowna lag. „Und ihr begrabt eure Toten auf den Positionen der einzelnen Sterne. Welch sagenhafter Einfall!“ Er klatschte in die Hände und lief zum Feuer zurück. Die zwei Kelten sahen ihn mit unbeweglicher Miene an.

„Wie seid Ihr darauf gekommen?“ Peredurs Augen leuchteten. Er kramte in seinem Beutel und zog einen hölzernen Kasten hervor. Ihm entnahm er eine Schriftrolle. Auch ein Fässchen, mit mehreren Lagen fleckigen Stoffs umwickelt, kam zum Vorschein, ebenso ein Federkiel. Er legte alles bereit und sagte: „Erzählt mir darüber.“

Myrrdin hatte mit wachsendem Unmut den Fremden bei seinen Vorbereitungen beobachtet. Er deutete auf die Schriftrolle. „Was macht Ihr da?“

Peredur hielt den Gänsekiel in die Höhe. „Ich schreibe Eure Geschichte auf. Seht her. Hier tunke ich meine Feder ein – das ist Tinte – und dann führe ich sie über den Papyrus. So.“ Er beugte sich über sein Schreibgerät und setzte mit bedächtigem Stolz die ersten Buchstaben. „Schaut! Das heißt Myrrdin. Euer Name.“

Die Miene des Alten hellte nicht auf. „Und was passiert damit, nachdem Ihr alles aufgeschrieben habt?“

„Dann trage ich sie es in die Welt und jeder, der will, kann es  lesen. Auch noch in Hunderten von Jahren.“

„So?“

Der Grieche nickte eifrig. „Alle werden erfahren, welch großartiger Astronom Ihr ward. Ein wahrer Gelehrter, der die Sterne auf die Erde brachte, um die Toten seiner Sippe zu den Sternen zu bringen.“

Myrrdin schwieg. Er musste nachdenken. Was der Fremde da sagte, schmeichelte ihm. So bewundernd hatte noch niemand von ihm gesprochen. Noch nicht einmal Gráda, damals vor vielen Sommern, als sie sein Grabmal planten und Myrrdin ihm erklärte, was er vorhatte. Ihn, den Stammesfürsten, als Mittelpunkt des Sternenhimmels zu setzen und all seine Stammesmitglieder als Sterne, die nur zu seinem Ruhme leuchteten. Das gefiel Gráda schon auch. Aber mehr noch lag ihm daran, dass die Grabkammer groß genug war, um seinem Wagen Platz zu bieten.

Der Alte fuhr sich über das Kinn. Hätte er es nicht verdient, sich von der Welt feiern zu lassen? Er blickte in die Ferne. Über den Gipfeln der Bäume flogen drei schwarze Vögel.

Krähen.

Der Druide erschrak. Das war kein gutes Zeichen. Überhaupt nicht.

In diesem Moment schob sich eine Wolke vor die Sonne und es wurde sofort merklich kühler. Wind kam auf. Herbeieilende Wolkengebirge verdeckten den Frühlingshimmel. Bald war das letzte Fleckchen Blau hinter Wänden aus dunklem Grau verschwunden.

Haervin kauerte sich zusammen und umklammerte die Knie. Er gab leise ängstliche Laute von sich.

„Na, euer Wetter ändert sich aber schnell!“, rief Peredur aus und packte hastig seine Sachen. Der Wind fuhr unter die Schriftrolle und pustete sie nach oben. Der Grieche konnte sie gerade noch fassen. Geschwind rollte er sie auf und steckte sie in den Sack.

Myrrdin stützte sich auf den Schultern seines Burschen ab und kam mühsam in die Höhe. Er streckte beide Hände samt Eichenstab dem wolkenwirbelnden Himmel entgegen.

„Ich habe verstanden!“, brüllte er. Brausende Böen zerrten an seinem Bart. Die langen Haare gebärdeten sich um seinen Kopf wie weiße Schlangen.

Er schwankte im Sturm. „Ich habe Euch verstanden“, brüllte er noch einmal, aber die Worte wurden ihm von den Lippen gerissen. Mühsam setzte sich der Alte wieder. Er gab Haervin einen Wink.

„Schnell, schnell!“

Der Junge rettete den Wasserkrug, kurz bevor dieser umgeweht wurde, und schenkte seinem Herrn ein. Mit Gesten bedeutete der Druide dem Fremden, auch den Becher füllen zu lassen. In der Zwischenzeit nestelte er in dem ledernen Beutel an seinem Gürtel, holte mit drei Fingern getrocknetes Kraut hervor und zerbröselte etwas davon ins Wasser. Dasselbe wiederholte er bei Peredur. Dort war es ein wenig mehr von den Pflanzenkrümeln. Er schwenkte das Gefäß und der andere tat es ihm gleich.

„Austrinken“, rief er seinem Gegenüber zu. “Das vertreibt das Unwetter!“ Er war sich allerdings nicht sicher, ob der Wind die Worte nicht wieder davongetragen hatte. Dann leerte er den Becher in einem Zug. Über dessen Rand beobachtete er, dass auch Peredur trank, schluckte, hustete. Aber er hatte das Kraut genommen. Die Dosis müsste reichen. Er selbst war schon fast immun dagegen.

Bildete er es sich nur ein oder wurde der Sturm tatsächlich leichter? Die Haare peitschten nicht mehr so schmerzhaft ins Gesicht. Er sah zu dem Fremden hinüber, der den Leinensack an sich gedrückt hielt, und lächelte ihn an.

„Alles in Ordnung.“

Diesmal musste Myddrin nicht mehr schreien. Das Brausen des Windes wurde schwächer. Die düsteren Wolken verzogen sich zum schwarzen Wald und lösten sich in der Ferne über den finsteren Hügeln auf.

Vorsichtig ließ der Fremde den Sack sinken und schaute sich um. Es wehte nur noch ein lauer Wind, der über die Wangen der Männer strich. Wie um sie zu liebkosen.

„Was war denn das?“, fragte Peredur. „Geschieht das hier oft?“

Myrrdin zuckte mit den Schultern. „Manchmal. Aber es ist vorbei. Ihr solltet jetzt gehen.“

Der Grieche drückte den Rücken durch und versuchte, ein gelassenes Gesicht aufzusetzen. „Wir können ja weiterschreiben. Wo waren wir stehengeblieben? Eure Geschichte muss erzählt werden!“

„Ja“, sagte der Druide und stand mit einem Stöhnen auf. „Aber erst, wenn die Menschen zu den Sternen reisen können.“ Er ging zum offenen Grab. Jowna lag unversehrt daneben. Es war, als ob der Sturm kein Interesse an ihr gehabt hätte.

„Was?“ Peredur kam dem Alten nach, und auch Haervin folgte den beiden.

„Ich halte nichts von diesem Aufschreiben“, sagte Myrrdin. „Ich werde es meinem Nachfolger erzählen und dieser seinem und immer so weiter. Wie es von Anbeginn der Zeit gemacht wurde.“

„Aber …“ Der Grieche fasste mit einer Hand an sein Herz. Er atmete schwer. „Aber irgendwann wird es verloren sein. Niemand wird sich mehr daran erinnern.“ Seine Rede geriet ins Stocken. Auf seiner Stirn stand Schweiß. Er wischte sich darüber und sah auf die nasse Hand. „Was …. Was passiert mit mir?“

„Nichts Schlimmes. Ihr reist weiter.“

Da stieß Haervin einen rauen Laut aus. Er krallte eine Hand in den Arm des Druiden, mit der anderen deutete er nach oben. Die drei Vögel schwebten direkt über ihnen. Krächzend umrundeten sie den Grabhügel und flogen davon.

Gleich darauf stolperte Peredur ein, zwei Schritte, sackte mit einem tiefen Seufzer zusammen und fiel ins offene Grab. Dort blieb er regungslos liegen.

Haervin jammerte auf und griff mit der zweiten Hand nach seinem Herrn. Myrrdin tätschelte ihm den Kopf.

„Alles gut, mein Sohn. Hol die Schaufel.“

Der Druide bückte sich und hob die Schriftrolle auf, die dem Griechen aus dem Leinensack gefallen war. Er blickte nachdenklich darauf, trat ans Feuer und warf den Papyrus hinein. Die Flammen leckten daran. Dann loderten sie hell in den blauen Himmel.

 

 

Historischer Hintergrund:

 

Der Magdalenenberg liegt in der Nähe von Villingen und ist das Hügelgrab eines keltischen Fürsten. Es wurde um 616 vor Christus aufgeschüttet und hatte ursprünglich einen Durchmesser von 104 Metern und eine Höhe von 10-12 Metern. Es ist das größte hallstattzeitliche Hügelgrab in Mitteleuropa.

Neben dem Fürsten (mit seinem vierrädrigen Wagen) wurden 126 Nachbestattungen entdeckt, mit teilweise reichen Grabbeigaben, u.a. einem Bernsteincollier.

Erst 2011 wurde bekannt, dass mittels der Gräber der nächtliche Sternenhimmel mit den Sternbildern nachgebildet worden war. Erst mit einer Software von der US-Raumfahrtbehörde NASA konnte das verifiziert werden.

Die Kelten schrieben nichts auf.

Pherekydes war tatsächlich ein griechischer Geschichtsschreiber, der ungefähr in dieser Zeit gelebt hat. Allerdings hatte er keine Berührung mit dem Schwarzwald und wurde auch nicht von einem keltischen Druiden ermordet.