9./10. Dezember

Ein fröhliches Hallo,

die erste Göttin! Venus, die Göttin der Liebe, hier in der Ausprägung des Stiers. (Wir werden die Venus auch noch im Oktober bei der Waage antreffen.) Nach dem stürmischen Mars können wir uns jetzt wieder erholen und unsere Freunde, die Sicherheit, das Leben genießen. Venus (Stier) verkörpert Ruhe, Genuss und Beständigkeit. Sie verbindet Liebe mit Körperlichkeit, schafft Sicherheit in Beziehungen und erkennt den Wert des Greifbaren. Diese Energie lädt ein, das Leben zu genießen, sich zu erden und Fülle auf natürliche Weise zu kultivieren.

Venus – Die sinnliche Bewahrerin des Wertes

Die Stier-Venus steht für Werte, Selbstwert, finanzielle Sicherheit, Genuss, Liebe und natürliche Schönheit. Sie zeigt, was wir genießen, was wir schätzen und wie wir Verbindungen gestalten.


Hier sind 10 positive Eigenschaften, die ihre Kraft beschreiben:

  1. Sinnlichkeit – genießt das Leben mit allen fünf Sinnen und schafft echte Lebensfreude.
  2. Beständigkeit – sorgt für stabile Beziehungen und zuverlässige Bindungen.
  3. Wertschätzung – erkennt Qualität, Schönheit und Substanz im Materiellen wie im Zwischenmenschlichen.
  4. Genussfähigkeit – verwandelt Alltag in Wohlgefühl und Festlichkeit.
  5. Geduld – lässt Dinge organisch wachsen, ohne sie zu forcieren.
  6. Treue – schenkt Sicherheit, Loyalität und emotionale Verlässlichkeit.
  7. Erdung – schafft innere Ruhe und Frieden durch festen Halt.
  8. Selbstwertgefühl – stärkt das Bewusstsein für eigene Bedürfnisse und Grenzen.
  9. Natürliche Attraktivität – wirkt anziehend durch Authentizität, Ruhe und Präsenz.
  10. Materielle Fülle – zieht Wohlstand an, indem Werte erkannt, gepflegt und genossen werden.

hier findest du das Video von heute: Venus

Viel Vergnügen!

Ingrid

P.S. Alle vorhergehenden Videos sind hier versammelt: Adventskalender

Über Ingrid Werner

Ingrid Werner veröffentlicht Bücher und begleitet vor allem Frauen mit Hilfe von NeuroGraphik und KosmoGraphik in ein leichteres Leben. Ihr ist wichtig, dass ihre KursteilnehmerInnen wieder eine Verbindung zu sich selbst aufbauen