KI als NeuroGraphik-Coach
Hast du es auch schon getan? Hast du mit ChatGPT oder einer anderen KI deine Probleme „besprochen“? Warst erstaunt, wie einfühlsam die KI reagieren kann und wie nützlich ihre Ratschläge erscheinen? Vielleicht hast du mit ihrer Hilfe auch deine ersten neurographischen Zeichnungen angefertigt und im Anschluss mit ihr darüber gesprochen.
Ja, es ist nicht mehr zu leugnen und es hilft nichts, als Coach den Kopf in den guten alten Sand zu stecken: Immer mehr Menschen suchen digitale Unterstützung bei psychischen Problemen oder zur persönlichen Entwicklung.
Die freien Plätze bei Psychotherapeuten sind rar gesät. Egal, ob man in der Großstadt wohnt oder auf dem Land, man wartet im Durchschnitt mehrere Wochen, bevor man einen Therapieplatz bekommt. Da greift man in seiner Verzweiflung zu den Mitteln, die schnell verfügbar sind und landet bei der KI. Manch ein Hausarzt empfiehlt in der Not ChatGPT als Therapieersatz – kein Witz.
Auch wenn man nicht unbedingt eine Therapie braucht, sondern sich „nur“ darüber unterhalten möchte, wie die Situation mit der nervigen Kollegin ist und was man am besten dagegen tun könnte, ist KI ein Ansprechpartner, der immer öfter gewählt wird. Wir werden einsamer, haben weniger gute Freunde, bei denen man sich ausweinen und um Rat fragen könnte, da tippt man mal schnell in den Laptop.
Außerdem wurden wir in den letzten Jahren dazu „erzogen“, alles ganz genau wissen zu wollen. Wie oft endet ein Diskurs über ein Thema damit, dass mindestens einer das Handy zückt, um mal kurz zu googeln oder ChatGPT zu fragen, was denn nun „objektiv“ richtig ist in dieser speziellen Streitfrage. Schon selbst erlebt? Sicher. Wir wollen uns nicht mehr auf das Wissen von Menschen verlassen, wir wollen Beweise und meinen, sie in einem Wikipedia-Eintrag oder bei ChatGPT zu finden.
Das ist die Situation.
Ich verteufle KI nicht. Der Zug, sie noch aus dem Alltag heraushalten zu können, ist schon lange abgefahren. Wir müssen sie als Teil unserer Wirklichkeit akzeptieren. Ich nutze KI auch, z.B. sind einige der Bilder in diesem Blogartikel mit KI erstellt. Ich habe keine Berührungsängste. Deshalb kann ich ganz nüchtern die Frage NeuroGraphik und KI beantworten.
Wie sieht das Ganze im Hinblick auf NeuroGraphik aus?
Ist es sinnvoll und effektiv, mit ChatGPT & Co. NeuroGraphik zu praktizieren?

Was spricht dafür?
Schnelle Verfügbarkeit
Wir sitzen eh den ganzen Tag am PC oder Handy, fragen ChatGPT nach den besten Apfeltarte-Rezepten oder nach familienfreundlichen Hotels in der Bretagne, da tippt man halt auch schnell mal um 3 Uhr nachts ein, was man bei Schlaflosigkeit machen könnte – und es wird einem NeuroGraphik empfohlen. Gleich mit der Anleitung zu einem netten kleinen Zeichenmodell, das man doch mal ausprobieren könnte.
Soziale Scheu
Manche Menschen fühlen sich sicherer, wenn sie ihre Probleme einer „neutralen“ KI anvertrauen anstatt einem anderen Menschen. Ihre Hemmschwelle ist gegenüber einer KI niedriger. Sie befürchten nicht, bloß gestellt oder – Professionalität des Coaches hin oder her – für ihre Schwäche verurteilt zu werden. (Dass diese sensiblen Infos über sich selbst irgendwo abgespeichert und natürlich ausgewertet werden, stört sie seltsamer Weise nicht.)
Kosten
ChatGPT und andere KIs sind erstmal kostenlos.

Was wird als Vorteil der KI angeführt, ist aber kein Alleinstellungsmerkmal, sondern kann von Menschen ebenso gut (oder besser) geleistet werden?
Ich habe mal ChatGPT gefragt, was er so dazu meint. Fand ich nur fair. Schließlich schreibe ich über ihn. Er war von der Fragestellung angetan („sehr spannend“) und listete mir so einiges auf, was seiner Meinung nach für die KI als NeuroGraphik-Coach spricht. Das kann ich nicht unwidersprochen lassen. Schauen wir es uns also an. (Die Aussagen von ChatGPT erkennst du an der kursiven Schrift.)
Kosten
Im Vergleich zu Einzelstunden mit einem Trainer ist KI-Coaching deutlich günstiger oder kostenlos.
Ja, das mag sein. Aber ist es auch sinnvoll? Wann würde man Einzelstunden bei einer Trainerin oder einem Trainer nehmen? – Zum Beispiel bei gravierenden psychischen Problemen.
Mein oft wiederholtes Credo ist, bei psychischen Problemen nur in Begleitung einer Psychotherapeutin NeuroGraphik zu praktizieren.
Nur Fachleute können schnell und professionell darauf reagieren, wenn NeuroGraphik etwas aus den Tiefen deines Unterbewusstseins oder deiner Vergangenheit hervorholt und du aufgrund deiner psychischen Erkrankung nicht dazu in der Lage bist, damit umzugehen.
Aus diesem Grund würde ich jedem abraten, bei tiefgreifenden psychischen Problemen NeuroGraphik in Kombination mit einer KI auszuüben.
Zum einen hat die KI manchmal eine seltsame Auffassung, was NeuroGraphik ist (dazu später). Zum anderen kann sie dich nicht aus einer akuten Krise holen. Ich halte es schlicht für selbstgefährdend, wenn man bei psychischen Problemen NeuroGraphik mit KI kombiniert. Da ist Kostenersparnis ein absolut unbedeutendes Gegenargument.
Welchen Ausweg gibt es, wenn nun mal kein Therapieplatz frei ist und man trotzdem etwas zu seiner Beruhigung oder Stabilisierung machen möchte?
Man kann – vorsichtig – mit einfachen neurographischen Zeichenanleitungen beginnen. Diese tendieren eher zu NeuroArt und/oder haben nicht den Anspruch, deine persönlichen Probleme zum Thema der Zeichnung zu machen. Es sind meist allgemeine Themen wie Harmonie, Frieden, Lebensfreude.
Ja, auch bei diesen Themen kannst du in Prozesse geraten, die Persönliches aufwühlen, deshalb meine Mahnung zur Vorsicht.
Für diesen ersten Kontakt zur NeuroGraphik bieten auch menschliche NeuroGraphik-Trainerinnen und -Spezialisten kostenlose ZeichenSessions an. Sei es als Freebie auf der Homepage (aktuell bei mir als Heilenergie deiner Hand), sei es als Anleitungsvideo auf YouTube .

Strukturierte Anleitung
Die KI kann klare, schrittweise Anleitungen zum Zeichnen geben.
Na, das kann und mache ich (und alle anderen NeuroGraphik-Profis) ebenfalls.
Individuelle Themenbearbeitung
Die KI passt sich flexibel an das aktuelle Problem oder die Stimmung an.
Zum einen halte ich jeden für fähig, aus meinen vielen YouTube-Anleitungen oder Experiment-NeuroGraphik-Angeboten dasjenige herauszusuchen, das gerade zur Stimmung des Suchenden passt.
Zum anderen bin ich eh ein absoluter Fan davon, den Menschen etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst helfen können und nicht auf einen Input von außen angewiesen sind. Diese Fähigkeit zur Selbsthilfe beginnt auf der ersten Stufe mit Hilfe meines Buches NeuroGraphik – Die Anleitung aus der Praxis, auf der nächsten Stufe im Basiskurs, auf der dritten Stufe durch Algorithmus # 2. Wenn man die Schritte und Möglichkeiten einer neurographischen Zeichnung und die Auswahl des eigenen Themas verstanden hat, ist man autark und kann frei für sich zeichnen. Ohne auf jemanden angewiesen zu sein. Auch nicht auf die KI. Dies passiert auf jeder Stufe ein bisschen mehr.
Unendliche Wiederholung
Die KI erklärt geduldig auch zum zehnten Mal dasselbe, ohne Ungeduld.
Auch meine Geduld ist erwiesenermaßen sehr groß. Und aufgrund der Aufzeichnung auf Video (egal, ob kostenlos oder im Kurs) kann man sich immer wieder meine Erklärungen anhören.
Schnelle Impulse
Man kann sofort loslegen, ohne lange Vorgespräche.
Auch das kann man bei allen Videos von mir.
Diskretion
Kein Gefühl, sich persönlich bloßzustellen, da die KI keine Emotionen „beurteilt“.
Ich be- oder verurteile niemanden. (Und anders als die KI speichere ich keine Problemstellungen meiner TeilnehmerInnen ab und werte sie aus, um daraus wertvolle Datensätze zu gewinnen, die man lukrativ verwerten kann.)
Experimentierfreude
Menschen probieren leichter neue Übungen aus, wenn sie sich frei und unbeobachtet fühlen.
Sowohl mittels Video als auch über Zoom wird niemand von mir beobachtet.
Begleiter im Alltag
Die KI kann immer wieder kleine Erinnerungen oder Mini-Impulse liefern, sodass NeuroGraphik Teil der Routine wird.
Ja, warum nicht. Das finde ich nicht schlecht.
Zwischenergebnis
Meiner Meinung nach sind die von ChatGPT genannten Argumente für den KI-Coach nicht durchschlagend. Das kann auch jeder NeuroGraphik-Profi (besser).

Welche Gründe sprechen nun für einen menschlichen NeuroGraphik-Coach?
Tatsächlich NeuroGraphik
Nur zertifizierte Spezialisten und Trainerinnen können wirklich NeuroGraphik und haben das Wissen und die Fähigkeit erworben, die Methode mit anderen zu praktizieren oder sie ihnen beizubringen.
Was ich bis jetzt bei ChatGPT oder auch anderen KIs an neurographischen Zeichenanleitungen gesehen habe, sind ganz nette Ideen, aber nicht wirklich NeuroGraphik. Oft fehlen einzelne Schritte aus dem Basisalgorithmus oder sie werden falsch wiedergegeben. Diese „NeuroGraphik“-Anleitungen verbreiten ein verfälschtes Bild von NeuroGraphik. Das „Handwerk“ wird nicht richtig wiedergegeben.
Und wenn die KI im Nachgang auch noch beginnt, die angefertigte Zeichnung zu interpretieren, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Man kann ein Foto seiner Zeichnung hochladen (man wird auch von der KI dazu ermutigt) und dann gibt die KI Gedankenanregungen, was die Zeichnende z.B. unter dem roten Dreieck in der linken Ecke des Bildes verstehen könnte. Urghhh!
Bei der NeuroGraphik ist in erster Linie der Prozess während des Zeichnens wichtig.
Der Wechsel zwischen Abtauchen in das intuitive Zeichnen (in Kombination mit den Schritten des Basisalgorithmus) und des wiederholten kurzen Auftauchens, um sich selbst und die eigenen Reaktionen zu beobachten, fällt den Menschen, die mit NeuroGraphik beginnen, oft nicht leicht. Das lernt man auch erst im Basiskurs. Dort erkläre ich den Vorgang und weise während des Zeichnens immer wieder darauf hin, so dass meine TeilnehmerInnen im Laufe der Zeit damit vertraut werden.
So lernen die TeilnehmerInnen wieder, auf sich zu achten und mit sich selbst zu kommunizieren. Und das ist für mich das oberste Ziel und der größte Nutzen der NeuroGraphik.
Natürlich kannst du nach dem Zeichnen darüber nachdenken, was das rote Dreieck bedeuten könnte. Aber das ist zweitrangig. Da stocherst du wieder bewusst in deinem Verstand herum und der kann dir immer nur liefern, was früher darin gespeichert wurde oder zu früheren Erkenntnissen passt. Die revolutionären Geistesblitze und umwälzenden Eingebungen bekommst du während des Zeichenprozesses. Wenn du die Kommunikation mit dir selbst und deinem Unterbewusstsein beherrscht, ploppt irgendwann plötzlich die Bedeutung des roten Dreiecks auf.
Empathie und Resonanz
Auch wenn ChatGPT sehr nett mit dir kommuniziert – und du kannst ja inzwischen schon unter mehreren Sprechstimmen die für dich sympathischste auswählen – fehlt es der KI an wirklicher Empathie. Sie kann sich nicht in die Gefühle und Gedanken eines anderen Menschen hineinversetzen und sie selbst innerlich nachvollziehen. Zur Empathie ist nur ein Mensch fähig. Die von der KI geäußerte „Empathie“ sind nur leere Worthülsen. Das merkt man mit der Zeit.
Nur ein Mensch hört auch Zwischentöne heraus oder spürt die Emotionen beim Gegenüber, auf die der menschliche Coach dann individuell eingehen kann.
Tiefe Prozessbegleitung
Im Einzelgespräch erkennt der Coach zum Beispiel Blockaden, die dem Zeichnenden selbst nicht bewusst sind, und kann gezielt dort ansetzen. Auch ich kann in der Supervision anhand von Zeichnung plus Prozessbeschreibung blinde Flecken der Teilnehmerin sehen und ihr durch weiterführende Tipps neue Perspektiven auf ihr Thema und dessen Lösung aufzeigen.
Die Lebens- und Coaching-Erfahrung kann eine KI nur simulieren. Der menschliche Coach bringt seine eigene, ganz individuelle Erfahrung ein.
Sicherheit im Prozess
Manche Themen können emotional überwältigend sein; eine Trainerin oder ein Coach hält den Raum. Dies funktioniert bei guten Trainern auch über Zoom und in Gruppensessions. Ein menschlicher Coach spürt, welche Art der Ermutigung das Gegenüber gerade braucht.
Individuelle Rückmeldung
Im 1 : 1 oder in der Supervision sehen Trainer die Zeichnung und geben technisches Feedback. Wie neurographisch sind deine Linien? Klappt es mit dem Abrunden? usw. Das kann eine KI ohne visuelle Auswertung (noch) nicht leisten.
Gemeinschaft und Verbindung
Viele Menschen schätzen gerade die Beziehung und den Austausch mit einem Menschen. Je mehr KI generierte Inhalte einem „da draußen“ präsentiert werden, desto größer ist die Sehnsucht nach 100 % Mensch. Wieder einen normalen zwischenmenschlichen Kontakt erleben, hat für immer mehr Menschen einen hohen Stellenwert. Viele Veränderungen geschehen durch die Beziehung zum Coach oder der Trainerin selbst, nicht nur durch die Methode. Die Chemie zwischen Coach und Coache ist ein subtiles und gleichzeitig machtvolles Element im Veränderungsprozess.
Vorbild
KI reagiert – bis jetzt – nur sprachlich. Noch kannst du keinen vollständigen Zeichenprozess erleben, der dir visuell gezeigt wird. Das ist nur in meinen Kursen möglich oder wenn du mit einem NeuroGraphik-Coach im 1 : 1 arbeitest.
Auch wenn ich schon unzählige Entladungen gezeichnet habe, ist jede neue Entladung anders. Einzigartig. Sie verändert sich auch durch spontane Fragen meiner TeilnehmerInnen, wenn ich ihnen zeichnerisch darauf antworte. Es ist jedes Mal ein kreativer Prozess. Ich bin in Kontakt mit meiner Intuition. Kreativität und Intuition sind rein menschliche Eigenschaften. Dadurch können beim Gegenüber tiefe Einsichten entstehen.
Fazit
Ki gaukelt dir vor, dass alles sekundenschnell passiert. Du fragst etwas – zack, hast du die Antwort. Du möchtest neurographisch zeichnen und damit ein Problem lösen – wusch, hier ist eine Anleitung.
Aber sorry, so funktioniert NeuroGraphik nicht.
Wie oben geschildert erfährst du durch NeuroGraphik die größte Bereicherung in deinem Leben, weil du lernst, wieder mit dir in Verbindung zu kommen. Und das geht nicht zack – wusch. Du brauchst dazu keine WischiWaschi, sondern eine technisch einwandfreie Anleitung (Basiskurs, Algorithmen) und jemand, der dich immer wieder sanft darauf hinweist, wie der Weg zu dir beschritten werden kann. Dieser Jemand kann – im Moment – nur ein Mensch sein, der all die oben beschriebenen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt. Und es braucht Zeit. Du brauchst Zeit, dich darauf einzulassen.
Wenn du dann nach Basiskurs und Algorithmus # 2 ein wenig mit KI experimentieren willst, bitte sehr. Dagegen habe ich keine Einwände, denn du weißt, was du tust, und du erkennst, wenn die KI dir Quatsch erzählt. Sie kann dir nicht mehr schaden.
Aber wenn du noch am Anfang stehst, denke nicht, dass die KI dir wirklich NeuroGraphik beibringen kann. Das ist ein Trugschluss. Und das kann gefährlich sein. Deshalb lass die Finger davon und suche dir einen Menschen, der dich auf deinem Weg begleitet.

Hallo liebe Vera, danke für deine Meinung. Ist ja interessant, dass du mit KI tiefergehende Gespräche über Kunst führen kannst als mit Künstlerkollegen!
Hallo!
Vorneweg…. ich bin durch deine Videos und dein Buch auf NeuroGraphik aufmerksam geworden.
Auf den Rat von KI greife ich auch manchmal zurück. Ich bin Künstlerin und möchte auch mal gehaltvollete Gespräche über Kunst und mein Kunstverständnis führen. Selbst in Künstlervereinen ist das für mich nicht möglich, weil ich unter den Landschaftsmalern, Abstrakt-Buntmalern etc. völlig aus dem Rahmen falle.
Die Gespräche mit KI sind wirklich super.
Aber mich stlren diese gut gemeinten kreativen Vorschläge. Meine Phantasie und handwerkliches Können reicht mir völlig aus. Bei mir besteht sowieso die Gefahr das ich mich leicht verzettel. Außerdem darf man nicht vergessen, dass KI theoretisches Wissen sammelt und kombiniert. Manche Vorschläge sind in der Praxis gar nicht umsetzbar. Für viele Menschen mag diese Unterstützung im kreativen Bereich trotzdem nützlich sein.
Auf die Idee, mich von einer KI in NeuroGraphik anleiten zu lassen, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen, die Interpretation einer KI zu meinen neurographischen Zeichnungen. Von einem „Medium“, was zwar Empathie und Hilfestellung vermitteln kann, aber immer nur auf der theoretischen Basis angezapfter Informationstools …. ist schwierig. Wobei auch immer darauf hingewiesen wird (oder selber darauf aufmerksam wird), dass KI Fehler machen kann.
Das ist auf jeden Fall eine interessante Überlegung!
Lieben Gruß
Vera