Was KosmoGraphik NICHT ist

(Und warum genau das ihren Zauber ausmacht)

KosmoGraphik klingt ja schon ein bisschen nach galaktischem Abenteuer – und das ist sie auch. Sie ist die coole Kombi aus Astrologie und intuitivem Zeichnen. Das ist für viele nicht so leicht verständlich, deshalb habe ich in Was ist KosmoGraphik erklärt, was KosmoGraphik ist 🤓 und wie sie dich unterstützen kann, leichter zu leben.

Weil das Universum aber gern Missverständnisse streut (vermutlich aus Spaß an der menschlichen Verwirrung), lass uns heute damit mal aufräumen. Denn KosmoGraphik ist nicht alles, was auf den ersten Blick so ähnlich klingt und aussieht.
Und das ist gut so.

Was KosmoGraphik NICHT ist

Sie ist NICHT einfach NeuroGraphik – auch wenn sie mit ihr befreundet ist
Sie ist NICHT streng – und das ist Absicht
Sie ist NICHT NeuroArt – obwohl sie ebenfalls wunderschön aussieht
Sie ist NICHT nur Technik – sie ist Haltung
Sie ist NICHT rational erklärbar (zumindest nicht vollständig)
Sie ist NICHT Astrologiedeutung – sondern Mitmach-Magie
Fazit: KosmoGraphik ist nicht das, was du erwartest – sondern das, was du brauchst, wenn du dich besser kennenlernen und herausfordernde Themen positiv verändern willst


Sie ist NICHT einfach NeuroGraphik – auch wenn sie mit ihr befreundet ist

Ja, ich bin NeuroGraphik-Trainerin und schätze diese Methode sehr. Sie ist ein einfaches und wirkungsvolles Tool, um bei sich selbst das Seelengerümpel rauszuwerfen. Weg mit den Selbst-Limitierungen und alten Glaubenssätzen! Her mit der Beziehungsharmonie, dem Erfolg und der Vision, die mich in die Zukunft aufbrechen lässt.

Aber!

Bei KosmoGraphik habe ich bewusst die Grenzen der NeuroGraphik geöffnet und alle Regeln sausen lassen. Deshalb nenne ich KosmoGraphik auch die Verbindung von Astrologie und intuitivem Zeichnen.

Warum?

In letzter Zeit haben vermehrt Teilnehmerinnen meiner Basiskurse geklagt, dass sie die Regeln der NeuroGraphik zu eng empfinden. Zu viele Regeln, die man beachten müsse. Da würde die Kreativität und Inspiration flöten gehen.

Zuerst dachte ich: „Naja, sooo viele Regeln sind es auch nicht. Die lernt man eben am Anfang und dann hat man sie intus und denkt nicht mehr daran.“

Aber auch wenn die Worte meiner Teilnehmerinnen nicht sofort eine Zustimmung oder Reaktion bei mir auslösten, tropften sie doch in meinen Erkenntnis-See.

Dann dachte ich zurück, wie es denn bei mir damals war. Im Basiskurs, als ich erst noch gelernt habe, wie die Technik von NeuroGraphik funktioniert. Ich habe auch jede Menge Fehler gemacht, habe zu viel ausgemalt oder einen Engel in meinem Bild gesehen und ihn farblich hervorgeholt. Nix von nur abstrakt.

Hat es mir und meinem Prozess und vor allem dem Ergebnis des Prozesses geschadet?

Nein.

Trotz aller Regelverstöße hat sich nach wenigen Zeichnungen meine damalige Schreibblockade aufgelöst.

Und auch bei meinen Teilnehmerinnen aus den letzten 5 Jahren war es immer wieder so, dass sie zwar (noch) nicht einwandfrei neurographisch zeichneten, trotzdem jedoch unglaubliche Erkenntnisse ernteten und sich richtig was in ihrem Leben getan hatte.

Hinzu kam, dass die Menschen in meinem Experiment NeuroGraphik sich Modelle wünschten, in denen sie auch gegenständlich zeichnen durften. Wenn ein Herz zu dem Thema auf das Bild wollte, na dann zeichneten sie ein Herz – oder einen Baum – oder eine Katze…

Sie ist NICHT streng – und das ist Absicht

Als mir all das bewusst wurde, war für mich klar, dass ich KosmoGraphik von der NeuroGraphik abkoppeln wollte.

Natürlich kann man in der KosmoGraphik auch streng neurographisch zeichnen, wenn man das will. Geschwungene Linien, abgerundete Linienkreuzungen, das ist eine gute Sache. Aber man hat auch die Freiheit, nicht abzurunden oder gerade Linien zu ziehen, wenn einem danach ist. Und wenn die Venus nach Glitzer verlangt, dann kommt der Glitzerstift zum Einsatz.

Die ersten Rückmeldungen meiner KosmoGraphik-Teilnehmerinnen geben mir recht. Zum Beispiel Irène:

Und ich habe die Freiheit sehr geschätzt, das zu malen, was gerade für mich stimmt. Das hatte mich beim Basiskurs und beim zweiten Kurs jeweils etwas gestresst, dass es so klare Regeln und No gos gibt. Wunderbar, dass du das nun KosmoGraphik nennst und soviel mehr Freiheit drin ist. Ich habe die Sonne im  Wassermann ; )


Wer KosmoGraphik einmal ausprobiert, merkt also schnell: Hier gibt’s keine Kunstpolizei.

Wenn du plötzlich Lust hast, eine Spirale in die Ecke zu zeichnen – wunderbar!
Wenn dir ein Herz rausrutscht – dein inneres Kind applaudiert.
Wenn sich beim Zeichnen ein Engel dazuschummelt – wer will ihn aufhalten?

KosmoGraphik kennt keine Verbote à la „Nur abstrakt!“ oder „Das darf man nicht“. Sie ist nicht die Schubladen-Version der Kreativität.

Im Gegenteil:
Sie lädt dich ein, deinen Ausdruck frei fließen zu lassen. Denn manchmal braucht eine Jupiter-Energie einfach Gold, und ein Fische-Mond will nun mal Wellen und Wolken malen.

Fische AC von Ellen

Sie ist NICHT NeuroArt – obwohl sie ebenfalls wunderschön aussieht

Klar, KosmoGraphik ist kreativ.
Und ja, manchmal entstehen dabei Bilder, die man am liebsten rahmen und in die Galerie hängen möchte.
Aber Kunst um der Kunst willen?
Nope.

KosmoGraphik hat immer ein Thema, das durch den astrologischen Impuls ausgelöst wird. Astrologie ist immer der Beginn einer kosmographischen Zeichnung.

Ein Modell, bei dem schon viele Menschen mitgezeichnet haben, ist das zum Aszendenten. Oft braucht man einige Jahre, bis man die Art und Weise, wie sich der Aszendent in der Welt ausdrücken will, verstanden und umgesetzt hat. Gerade wenn sich Sonnenzeichen und Aszendent von der Energie sehr unterscheiden – z.B. Löwe Sonne (Feuer) zu Fische AC (Wasser) – , kann es sein, dass man selbst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter noch damit hadert. Die Anforderungen des AC sind einfach zu verschieden vom Wesenskern.

Der Aszendent als astrologischer Aspekt ist also das Thema der Zeichnung – und dann geht´s los. Wir lassen den Aszendenten sich in seine Kraft hineinentwickeln. (Wenn du das ausprobieren willst, melde dich gern einfach für 0 Euro an.)

Es entstehen ganz besondere Zeichnungen, die wirklich wunderschön sind. Aber eben nicht nur um der Schönheit willen, sondern die Schönheit entsteht „von allein“, wenn man sich intensiv mit seinem inneren Thema auseinandersetzt.

Daher: NeuroArt malt, um auszudrücken.
KosmoGraphik zeichnet, um zu verstehen.
Mit Farbe, Intuition – und einem Schuss Sternenlogik.

Möchtest du KosmoGraphik ausprobieren?

Dann melde dich für 0 Euro

für „Dein Aszendent“ an.

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einer Live-Session

Viel Vergnügen!

Sie ist NICHT nur Technik – sie ist Haltung

KosmoGraphik folgt keiner To-do-Liste und keinem festen Ablaufplan.
Sie ist kein „Schritt 1, Schritt 2, Transformation garantiert“-System.

Sie ist eine innere Haltung:
offen, neugierig, wertschätzend.
Sie vertraut darauf, dass das, was durch dich gezeichnet werden will, schon genau richtig ist.

AC Schütze von Bärbel

Sie ist NICHT rational erklärbar (zumindest nicht vollständig)

KosmoGraphik ist ein bisschen wie ein Gespräch zwischen deinem Gehirn und dem Universum.
Logisch erklärbar? Nur halb.
Erlebbar? 100 %.

Du trittst in eine Kommunikation mit dir selbst ein. Das fällt dir bei der KosmoGraphik leichter als bei anderen Methoden, denn die (gezeichneten) Diskussionspartner, die Planeten, sind innere Wesensanteile von dir. Sie freuen sich, endlich zu Wort zu kommen. Und der Stift in deiner Hand schenkt ihnen Gehör.

Während du zeichnest, geschieht etwas zwischen Linie und Sternzeichen, zwischen Planetenarchetyp und Emotion. Und plötzlich ergibt etwas Sinn, das du vorher gar nicht formulieren konntest.

Wissenschaftlich betrachtet: Dein Gehirn bildet neue Synapsen.
Kosmisch betrachtet: Du flirtest kurz mit Uranus.

Sie ist NICHT Astrologiedeutung – sondern Mitmach-Magie

KosmoGraphik ist kein Horoskop zum Lesen und Deuten, sondern eines zum Mitgestalten.
Du bist nicht Zuschauerin deines Schicksals, sondern Co-Autorin deines Lebens.

Manchmal ist die Radix (Horoskopzeichnung) der Ausgangspunkt der kosmographischen Zeichnung. Das Thema speist sich aus astrologischen Konstellationen in deinem Horoskop. Wichtig dabei ist, dich und die Zeichnung nicht zu überlasten. Zumindest am Beginn deines Kennenlernens von KosmoGraphik solltest du dich auf einen Aspekt beschränken.

Wenn du also zum Beispiel dein Sonnenzeichen als Thema nimmst, weil du deinen Wesenskern beleuchten, deine Schattenseiten akzeptieren und deine positiven Eigenschaften stärken willst, dann konzentrierst du dich auf die Qualitäten des Sonnenzeichens. Auf nichts anderes. Bei dieser (ersten) Zeichnung ist es egal, dass Pluto ein Sextil zur Sonne bildet und Venus in Konjunktion dazu steht.

Natürlich sind diese Aspekte für eine Deutung wichtig.

Aber wir deuten nicht. Wir greifen uns einen Aspekt heraus – dein Sonnenzeichen mit Licht und Schatten – und konzentrieren uns darauf, diese Qualitäten für uns erlebbar werden zu lassen. Vielleicht modellieren wir sie auch, damit wir einen besseren Zugang zu den Chancen und Qualitiäten des jeweiligen Themas haben. Wir stärken uns.

Außerdem wäre die Komplexität für Astrologie-Anfänger viel zu schwer zu erfassen. Und für Fortgeschrittene ist es – wie viele Astrologinnen bereits selbst erlebt haben – ebenfalls interessant, sich mal nur auf einen Bereich zu fokussieren und sich auf diese spezielle Energie einzulassen. Ich bin der Meinung, dass wir durch das intuitve Zeichnen die Basis (hier im Beispiel das Sonnenzeichen) stärken können und uns dies guttut. So gestärkt können wir mit vielleicht auch herausfordernden Aspekten besser umgehen.

Einer Astrologie-Expertin bleibt es unbenommen, Pluto im Sextil zur Sonne und Venus in Konjunktion in ihrer Zeichnung zu berücksichtigen. Dies würde ich allerdings nur denjenigen empfehlen, die auch Experten im intuitiven Zeichnen (oder in der NeuroGraphik) sind. Wenn das auf dich zutrifft, probier es gern mal aus. Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist „mind blowing“. 😊 Wow-Effekte garantiert. 

Normalerweise reduzieren wir unseren Fokus allerdings auf ein Merkmal.

Wenn du zeichnest, bist du mittendrin: im Denken, Fühlen, Erkennen.
Du bewegst dich – innerlich und äußerlich – und das verändert etwas.

KosmoGraphik ist also kein „Ich lasse mir mal was deuten“.
Es ist eher: „Ich nehme den Stift und zeichne mir meinen Weg selbst.“

Dein Aszendent kosmographisch

Fazit: KosmoGraphik ist nicht das, was du erwartest – sondern das, was du brauchst

KosmoGraphik ist keine Methode, die dich in eine Form presst.
Sie ist der Raum, in dem du dich ent-faltest.

Sie ist nicht NeuroGraphik, aber sie ehrt sie.
Sie ist nicht NeuroArt, aber sie liebt Schönheit.
Sie ist nicht „nur Zeichnen“, sondern sie bringt dich in Bewegung.

Und wenn du sie einmal erlebt hast, weißt du: Sie kann dich dabei unterstützen, dich selbst besser kennenzulernen und zu lieben.

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Viel Vergnügen!

Über Ingrid Werner

Ingrid Werner veröffentlicht Bücher und begleitet vor allem Frauen mit Hilfe von NeuroGraphik und KosmoGraphik in ein leichteres Leben. Ihr ist wichtig, dass ihre KursteilnehmerInnen wieder eine Verbindung zu sich selbst aufbauen

2 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Ingrid Werner am 12. November 2025 um 11:09

    Danke, liebe Sonja, für deine schöne Rückmeldung. Viel Freude beim Ausprobieren von KosmoGraphik.



  2. Veröffentlicht von Sonja am 12. November 2025 um 07:31

    Wow, das hört sich mega spannend an. Der Basiskurs steht für nächstes Jahr schon länger auf meiner Liste, aber KosmoGraphik werde ich direkt ausprobieren. Danke für diese tolle Möglichkeit. Liebe Grüße, Sonja



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